Bericht: Mein schönstes Ferienerlebnis (Erinnerungen an das Ende einer Dienstreise)

Mein Fahhrad Foto: Peter Diederichs, ADFC

Wer denkt da nicht gleich an „Schule“, wo man vielleicht überlegt hat, was war da noch, was war da schön, was war da ein Erlebnis. Vielleicht ein Kauferlebnis bei Ostermann oder in der „Wohnwelt“ von Fahnenbruck in Voerde? Nichts von alledem will ich berichten, denn einmal waren es keine Ferien, wo wir Pensionisten im Grunde immer Ferien haben. Es war das Ende einer Dienstreise, einer dienstlichen Reise. War es schön? Ja, was ist denn eigentlich ’schön‘? Berge sind ’schön‘, Wind ist ’schön‘, guten Stuhlgang haben ist aber auch ’schön‘. ‚Schön‘ sagt nichts. Besonders im Zusammenhang mit einem so genannten „Ferienerlebnis“ ist das keine präzise Angabe.

Diese Erlebnis vom „Ende einer Dienstreise“, nicht zu verwechseln mit der „Dienstfahrt“ von Heinrich Böll, war für mich etwas Besonderes, etwas Bemerkenswertes, ja, etwas Neues. Bisher ging es entweder mit der Bahn oder auf dem Fahrrad nachhause, und dann immer ohne Begleitung. Das

Magdeburg Foto: Peter Diederichs, ADFC

Magdeburg Foto: Peter Diederichs, ADFC

Besondere und Neue begann in der sächsischen Landeshauptstadt Magdeburg mit sechs Bieke-Brüdern oder bike-brothers, die sich von der Ankündigung nicht abschrecken und erschrecken ließen, dass um diese Jahreszeit mit Regen geradezu zu rechnen sei, man der Ost-West-Richtung wegen heftigen Gegenwind in Kauf zu nehmen habe und überdies erst gegen Ende der Tour mit ebenen Strecken zu rechnen sei. Glücklicher Weise hatte ich allen den Weg, den Track wie es in der Fachsprache heißt, per Mail zukommen lassen, so dass ich gerettet und nicht auf meine nicht mehr ganz frische Erinnerung angewiesen war, als ich Probleme mit meinem Navi bekam. Es fiel bei ’strubbeligen‘ Straßen aus der Halterung, bis ich eine andere Befestigung  entwickelt hatte, oder der Akku reichte nicht aus und das Gerät ließ sich nicht mit der mitgeführten Kraftbank (PowerBank) während der Fahrt laden. In diesen für einen Tourenleiter, noch dazu einem „zertifizierten ADFC-TourenGuide“, normalerweise katastrophalen und peinlichen Momenten waren Hans-Dieter und Achim zur Stelle. Sie riefen dann, wenn es nötig war „gleich rechts“ oder „da hinten links“, gaben Hilfestellung.

So also begleitet und ausgerüstet begann ich das Ende meiner Dienstreise. Aus früheren Zeiten war ich mit der Umgebung um Magdeburg ziemlich vertraut. Daher konnte ich auf die Angaben der im Orbit herumsausenden oder stehenden Satelliten verzichten. Da waren die mir gut bekannten Wege mit DDR-Rüttelplatten und die ebenfalls vertrauten Ortsnamen Wanzleben, Oschersleben und Dedeleben. In Oschersleben an dem russischen Ehrenfriedhof, an dem ich sonst immer Pause zu machen pflegte, baggerte man. Daher waren wir auf die Weg-Angaben Einheimischer angewiesen, zumal meine Begleiter nach Lidl, zu Aldi oder gen EDEKA strebten, um sich mit irgendwelchen Köstlichkeiten einzudecken und sei es auch nur Wasser in Kunststoffflaschen.

In Dedeleben wies ich auf die mit den Jahre immer ruinöser werdende, langsam verfallende Kirche hin und wollte einen Pfad, der zum Radweg führte, radeln. Den gab es nun nicht mehr. Die Mannen ließen sich geduldig auf einen andere befestigten Weg leiten. Hügel auf, Hügel ab,  Pause in der Sonne, kaum Autos. Von der kleinen Ausstellung über die „Zonengrenze“ bei Hessen, die ich früher immer ansteuerte, war nur noch der Wachtturm vorhanden, das dazu gehörende Gebäude verschwunden. Entlang der früheren Grenze radelten wir bei Sonnenschein gen Westen. Dass ich einen an und für sich einfacheren Weg verfehlte, zudem bei der Planung nicht mit dem Track verbunden hatte, verriet ich nicht. Da war ein Teich, an dem ich ‚immer‘ Pause machte, da war mal ein Maisfeld, an dem ich irgendwann mal in eine Wildschwein-Treibjagd geriet, dort war ich mal an einem heißen Sommertag eingekehrt. Dann trafen wir in Hornburg am Schützenheim ein. Nein, der Name täuschte: Schlafsack und Bettwäsche wurden gestellt, waren wie das Frühstück im Zimmerpreis inbegriffen.

Einer der Unsrigen schlug vor, man solle, so lange das Tageslicht es erlaube, die Stadt besichtigen. Deren Bauten reichen den Inschriften nach bis ins sechzehnte Jahrhundert zurück. Zum Teil sind sie schief und krumm, denn eine Wasserwaage gab es vor 1661 nicht, schon gar nicht im Baumarkt. Diesem Vorschlag, erst Besichtigung, dann Essen, schlossen sich nahezu alle spontan an, und so schlenderten wir durch das Örtchen. Dann suchte man ob der unterschiedlichen Speiseangebote verschiedene Lokalitäten auf, was während der ganzen Tour eine einmalige Begebenheit blieb, sich also nicht wiederholte.

Am Ende des ersten Tages tranken  wir unser Bier und zogen uns auf die Zimmer zurück, wobei man mir dankenswerter Weise ein Einzelzimmer zugestand. Dies alles nach ca. 90 km.

In Schladen suchten die Mannen wieder Aldi, Lidl o.ä. Läden auf, um deren Umsatz zu steigern. Bemerkenswert war, dass wir als gelb gekennzeichnete Gruppe von Wagenlenkern erkannt wurden und sie  uns sehr oft auch Vorfahrt gewährten. Linker Hand den Brocken „liegen lassend“  – was blieb uns anderes übrig? – querten wir die Innerste, an deren Ufer wir nach etwa 30 km, oder waren es nur 15 km ?, pausierten. Die Hunde-Spaziergänger, die sich über unser Woher und Wohin erkundigten, gaben sich ob unserer Leistung erstaunt und waren höchst verwundert, dass einer von uns, Wilfried, mit dem Rad in Potsdam gestartet war. In der Tat sind das ja unvorstellbare Fahrradentfernungen für bratgesäßige Autofahrer. Für mich war der Pausenplatz erinnerungsträchtig, hatte ich doch einmal dort vor Jahren den Fluss Fahrrad und dann Gepäck tragend durchschritten.

Inzwischen hatten wir den Europa-Radwanderweg (R1) erreicht, radelten auf eine früheren Bundesstraße mit Ausblick und kamen schließlich in den Ort Bilderlahe. Von da aus ist eine längere Steigung zu überwinden, die mir von früheren Touren bekannt war. Während ich mit zwei anderen mich langsam empor mühte, auch anhielt, um in Ruhe über das weite Land zu sehen, radelte der Rest, jungen Ziegenböcken gleich, den Berg empor.

Normalerweise kommt man nach  Bad Gandersheim auf einem Pfad am Hang, der einige Kilometer vor dem Ort beginnt. Dieser war jedoch neuerdings als Fußweg ausgewiesen. Die Bahntrasse, auf der ich schon einmal geradelt war, fand ich nicht. Der Navi-Track half auch nicht weiter. Eine gewisse Uneinigkeit kam auf, als jemand auch noch den Hinweis zu einem Restaurant entdeckte, wo man einkehren könnte. Man (?) entschied dann doch, erst einmal in den Ort zu fahren, diesen einer kurzen Okularinspektion zu unterziehen und sich dann ein Eis zu gönnen. So geschah es denn auch. Schließlich führte uns der Track 2 nach Einbeck. „Ferienhaus am Petersiliengraben“ war zu suchen und zu finden. Dort sollte das Nachtquartier sein.

Was versteht man unter „Ferienhaus“? Bestimmt nicht ein Scheibchenhaus an einer Gasse einer

Beim Italiener Foto: Peter Diederichs, ADFC

Beim Italiener Foto: Peter Diederichs, ADFC

Innenstadt. Das war es aber, und der Schlüssel sei in der Lampe, hatte man mir telefonisch mitgeteilt. Friedhelm machte sich um das Wohl der Gruppe insofern verdient, als er den Schlüssel eben dort aufspürte. Als Räume verteilt, die Räder gesichert waren, irrlichterten wir durch die sich zur Ruhe begebende Stadt mit ihrem Fachwerk Rathaus und ihrer Bierreklame, machten etwas Sightseeing und landeten schließlich in einem italienischen Speiselokal. Dieses nach ca. 80 km. In der Nacht regnete es heftig und es war fortan kühler bis kalt.

Weil nun der 2.April ein Sonntag war, hatte ich nur 45 km angesetzt, um in Ruhe dieses und jenes anzusehen, hatte zudem einen von meiner bisherigen Route abweichenden Weg gewählt, nicht über Stadt Oldendorf, sondern „quer rüber“. Und das war ein Fehler. Dass wir dabei in ein MB-Rennen gerieten, konnte ich natürlich nicht wissen. Plötzlich standen wir vor einem Flatterband und wurden energisch darauf hingewiesen, dass wir uns „ganz rechts“ zu halten hätten, denn hier finde ein Rennen statt. Schon kam ein Milchgesicht auf einem Berg-Rad angesaust. Am Proviant-Punkt, dessen Tisch sich unter der Last der Bananen bog, herrschte man uns abermals an und war zum Frotzeln nicht aufgelegt. Wieder gab es Orientierungsprobleme, bis wir herausfanden, dass ein steil ins Tal führender Wiesenpfad unser Weg war. Doch da keuchten Berg-Rad-Fahrer hoch. Wir wichen ihnen aus, rutschten mit unseren Flachland-Rädern durch Kuhfladen und Maulwurfshaufen zu Tale, wo man uns mit großem Unwillen begegnete, und auf meine Aufforderung, uns doch bitte Beifall zu spenden, recht unwirsch reagierte. So brauchten wir untereinander nicht abzuklären, ob wir bei einem der Wurst- oder Bierstände, die am StartZielpunkt aufgebaut waren, etwas zu uns nehmen sollten. Wir verließen das Örtchen, das den Namen Hellental trug. Es ging steil bergan, 14% oder waren es mehr? Auch hier wollten Axel und Friedhelm Gazellen gleich, von den Berg-Rad-Fahrern vielleicht angeregt, die Steigung ’nehmen‘. Indes: die Kette riss an des Axels Rad ob der Belastung. Wir versammelten uns an der nächsten Bank am Waldesrand, von eisigem Wind umweht, und hielten Rat. Man kam überein, dass in dem gerade durchquertem Dorfe jemand sein müsste, der Rat und Hilfe wüsste. Die beiden „Gazellen“ fuhren zurück, kamen jedoch wenig später unverrichteter Dinge zurück. „Alles Asis da unten!“ rief Friedhelm schon aus der Ferne und beschrieb der dortigen Menschen Willkommenskultur, die keine war. Versuche, den Schaden mit dem vorhandenen Bordmitteln zu beheben, misslangen.

Unterwegs Foto: Peter Diederichs, ADFC

Unterwegs Foto: Peter Diederichs, ADFC

Ziehend geleiteten wir den nunmehr Kettenlosen, was insofern einfach war, als es sehr bald nach Holzminden bergab ging. In einem dort ansässigen Fahrradgeschäft, das wegen des so genannten „Kükenfestes“ in der Stadt und des damit einhergehenden verkaufsoffenen Sonntags nicht geschlossen war, erwarteten wir reparaturwillige Fachleute. Die beiden „Gazellen“ suchten das Unternehmen auf. Unerwarteterweise war man dort nicht bereit, Hilfe zu leisten, so dass die beiden das Geschäft hinsichtlich der Freundlichkeit mit zwei hier in Voerde ansässigen Unternehmen verglichen. Am Weserufer fand sich denn ein Schrauber, der den Schaden fachmännisch beheben konnte.

Während Axel sich dort aufhielt, fuhr der Rest zum Kloster Corvey, besichtigte die Anlage und die Kirche. Im Hotel in Albaxen erwartete uns bereits der siebte Mann. Um den Hunger, der sich allmählich bemerkbar machte, zu stillen, hatten wir noch einmal nach Holzminden zu fahren, wo man jetzt dabei war, die Accessoires des „Kükenfestes“ wegzukarren. Nach dem Genuss italienischer Kochkünste, hatte ich noch Geld zu besorgen, denn die Unterkunft war mit „cash“ zu bezahlen. So hatten wir letztendlich 60 – oder waren es 70 – Kilometer zurückgelegt.

Wie eingangs erwähnt, unternahm ich bislang „Dienstreisen“ dieser Art allein. Saß ich abends vor meinem Bier oder der Pizza, war Ruhe, war Schweigen. Nicht so hier. Natürlich habe ich nichts protokolliert und manches überhört oder es ist aus der Erinnerung entschwunden, daher nur Überbleibsel von Wahrgenommenen: Günter verstand es, aus seinem schier unerschöpflichen Fundus an Informationen in vielerlei Variationen die Geldgier und Schlechtigkeit der Menschen dazulegen, so dass er sich mit dem alttestamentlichen Propheten Amos hätte zusammen tun können, der in die gleiche Kerbe haut, wie ich wenig später in der Tageslosung herausfand (Amos 6,6). Während sich Wilfried zurückhaltend über verschiedene Teesorten äußerte, die er im Laufe der Tage so zu sich nahm, philosophierte Axel über die Zahl – oder Nicht-Zahl – Null, und warum ein Fahrradfahrer nicht umfällt. Bei Mond und Nachtruhe wusste jemand Zusammenhänge herzustellen, Blutdruck in Verbindung mit den Arzneiherstellern, Cholesterin und Placebo-Effekte wurden benannt – und niemand sprach über Krankheiten. Eigene Wehwehchen kamen im Gegensatz zum Geblubber in vielen anderen Kreisen nur am Rande zur Sprache.

Von Albaxen radelten wir bei kaltem Gegenwind nach Paderborn. Zum einen lag das Wasserschloß Haus Merlsheim am Wegesrand und frau gewährte uns Zugang zum Park. Es mag eine Angehörige der derzeitigen Besitzer, der Familie von und zur Mühlen gewesen sein, die uns über das 1667 in der jetzigen Gestalt erbaute Gebäude informierte.  Zum anderen passierten wir die Externsteine, die auch nicht allen bekannt waren. Näheres über diese Felsen ist bei WIKIPEDIA zu finden; ich habe es jedenfalls nicht mehr auf meiner geistigen Festplatte. Bei den Steinen, die einige von uns gegen einen Obolus von 4 Euro zu besteigen nicht unterlassen konnten, war es sonnig, aber auch noch recht kühl. In  der Jugendherberge von Paderborn wiederholte sich der herbergliche Eingangsritus: Packtaschen runter, Räder weg, Tor zu, Betten beziehen, essen gehen. Wo? Na, wieder beim Italiener.

Vertraut waren mir anderntags die Wege nur zum Teil. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten, da Wiese, dort Wald, und dann Steigung. Inzwischen hatten wir die Kaiser-Route erreicht, die ich von einer früheren Tour her, die keine „Dienstfahrt“ war, stückweise wieder erkannte, wie die Wewelsburg, aus dem Jahre 1603, die von den Nationalsozialisten umgebaut und genutzt worden war. Auch der Weg an der Möhne war nicht neu für mich, nun jedoch asphaltiert. In Belecke pausierten wir auf dem Parkplatz, der zu diversen Märkten gehörte, lieferten Einwegflaschen ab und man kaufte neue, mit Wasser gefüllt.

Die Pausen auf derartigen Plätzen unterschieden sich von denen im Wald oder am Waldesrand, in der Landschaft. Eilte man hier, um dieses oder jenes zu besorgen oder los zu werden, quetschten sich dort in der Landschaft drei oder vier Mann auf die vom Heimatvereins, einer Sparkasse oder wem auch immer gestifteten Bank, während die anderen standen, herumstanden, stehen mussten. Achim und Friedhelm übten sich dann des Öfteren bei solchen Gelegenheiten in Verrenkungen, die nachzuahmen mir als Tattergreis zu knochenbrecherisch und sehnenzerreißend erschienen.

In der Jugendherberge am Möhnesee rasten und kreischten zahlreiche Kinder herum, von denen eine Gruppe aus Bochum kam, wie ein Knäblein uns wissen ließ. Nach dem Abendessen saßen wir noch eine kleine Weile zusammen und pflegten Kommunikation, wie ich sie schon skizziert habe. Mir hatten die Begleiter wieder ein Einzelzimmer zugestanden und höflich abgewehrt, als ich das per Los zu vergeben gedachte. Das war gut so, denn ich wurde so nicht schon in aller Frühe durch Friedhelms Unruhe, turnerischen Übungen aus dem Schlaf gerissen.

Möhnesee bis Castrop sollte planmäßig die längste Etappe werden Auch hier kamen mir wieder alte

Emscherquelle Foto: Peter Diederichs, ADFC

Emscherquelle Foto: Peter Diederichs, ADFC

Wege-Erfahrungen zustatten, bei dem Verlauf des R8. Der an und für sich großartige Ausblick auf die Soester Börde war allerdings vernebelt. Bemerkenswertes von dieser Strecke ist nicht im Gedächtnis geblieben. Gegen Ende gesellte sich ein Mensch zu uns und Friedhelm war es wohl, der mit ihm ins Gespräch kam. Er erwies sich als Kundiger, wurde nicht müde, mit uns radelnd dieses und jenes über die Umgebung zu berichten. Er machte uns unter anderem auf ein Überbleibsel der „Emscherkunst“ aufmerksam, einen Steinwürfel, auf dem der Verlauf der Emscher aufgemalt war, Verlauf des Flusses, dessen Quelle wir am Vormittag besichtigt hatten und an dem entlang wir der Heimat zustrebten.  Interessant war zu sehen, wie durch Einleitungen aus dem netten Bächlein die allbekannte, stinkende Kloake wurde.

Ursprünglich war noch die Besichtigung des Schiffshebwerkes Henrichenburg vorgesehen, was ich dann aber auf den nächsten Tag verschob, an dem wir nicht so viele Kilometer zu fahren hatten. Henrichenburg, so belehrte mich Axel eindringlichst, wird mit einem kurzen „i“ gesprochen, da es nichts mit „riechen“ zu tun habe.

Die Unterkunft fanden wir mit Heinz-Dieters Navigation ohne Schwierigkeiten. Es gab daselbst nepalesisches Essen. Das Nachtleben der Langen Straße, an dem das Hotel lag, erwies sich zumindest für uns als Ortsfremde als nicht so berauschend.

Daheim Foto: Peter Diederichs, ADFC

Daheim Foto: Peter Diederichs, ADFC

Am nächsten Tag hatten wir Zeit, das Schiffshebewerk zu besichtigen, das die meisten von uns noch nicht gesehen hatten. Im weiteren Tourenverlauf kamen wir denn auf Wege, die von den Donnerstagstouren bekannt waren. Eine letzte Einkehr im ökumenischen  Kirchencafe und Foto vor dem Fahrradgeschäft in der Altstadt von Dinslaken, bildeten den Abschluss, für mich das Ende meiner Dienstreise.

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