Bericht – Radtour: Bei Sonnenschein nach Feldhausen


Es war für diesen Tag immer wieder Regen voraus gesagt. Von wegen … herrlicher Sonnenschein mit mäßigem Wind und einigen Böen. 22 Radelnde hatten sich versammelt um wieder einmal gen Feldhausen zu radeln um dort im Haus Berger die Küche zu testen.

Bruckhausen und Hünxe ließen wir schnell hinter uns, der Rückenwind meinte es wirklich gut. An den Bunkeranlagen in der schwarzen Heide entschlossen wir uns spontan die geplante Route ein klein wenig zu verändern – uns gelüstete wieder einmal nach ein wenig Matsch auf den Wegen. Es hat Spaß gemacht und war eine gute Entscheidung. Na ja, nicht ganz … dezent aber eindeutig wurde der Tourenleiter darauf hingewiesen, das er wohl einen anderen Weg gefahren sei, denn der OTL würde hier nicht entlang fahren.

Über Nebenwege, kleiner Siedlungen und Waldwege konnten wir bald am Horizont den Freizeitpark erkennen. Wenige Kilometer später erreichen wir Haus Berger. Nur für uns war extra ein Raum reserviert.

Ein Blick in die Speisekarte schreckte den einen oder die andere doch davon ab sich etwas von den Köstlichkeiten zu bestellen. Diejenigen, die es dennoch taten konnten von sehr wohlschmeckenden Speisen berichten. Gut, das J. uns an diesem Tag ausreichend mit selbst gebackenem verwöhnte und G. uns zum Nachtisch mit seinen obligatorischen Kirschen in speziellem Saft und Schokoladenummantelung reichte. So brauchte niemand einen Hungerast erleiden.

Auf dem Rückweg streiften wir noch die Teufelssteine, auf deren Besichtigung wir heute verzichteten. Wollten wir doch nicht im Morast versinken falls der Teufel wieder einmal mit Steinen um sich wirft.

So wurden es etwa 65 Kilometer mit einem Schnitt von 15,5 km/h und insgesamt 269 Höhenmetern. Eine Reifenpanne (die erste in diesem Jahr) und herrlicher Sonnenschein bei 8-11°C, der Frühling darf kommen.

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