Bericht: Radtour – Cafe Kornblume


Pünktlich zu Tourbeginn setzte der Regen aus und die Sonne übernahm das Regiment. Trotz Urlaubszeit und eventuell noch aufkommenden Regen hatten sich 16 Radelnde eingefunden den Tag gemeinsam zu verbringen … noch nicht ahnend das die WetterApp sich wieder einmal geirrt hatte.

Mit der Fähre über den Rhein erreicht die Gruppe über viele Nebenwege den „Wie-heißt-der-See“ … ein kurzer Blick auf das Navigationsgeräte löste die Frage auf, es ist der „Waldsee“ im „Baerler Bruch“. Erfreut über das neu erworbene Wissen ging es nach kurzer Pause weiter. Von nun an hieß es Regensachen an – Regensachen aus … wohl dem, der seine Regenklamotten dabei hatte und nicht bis auf die Knochen nass wurde.

Immer weiter auf unbekanntem Gebiet radelte die Gruppe unerschrocken Richtung Neukirchen. Der Tourenleiter war stehts bemüht die ihm Folgenden für Kultur und Geschichte zu interessieren, doch kaum jemand hatte großes Interesse an Andreas Brähm. Der Grund hierfür mag die schon fortgeschrittene Tageszeit und die Aussicht den Hülser Berg  bezwingen zu müssen sein … allerdings wird es letztlich das kleine Hüngerchen sein, das sich mittlerweile bei allen Teilnehmenden breit machte. Der Hülser Berg, mit seinen 63 Metern Höhe, ist kein Ungetüm, das in der Landschaft lauert – kann aber Radelnden schon die Puste nehmen. Da aber nur die ersten Ausläufer gestreift wurden fiel niemand von seinem Rad bevor das Cafe Kornblume erreicht war. Im Cafe Kornblume waren die Kuchenstücke sehr groß (und lecker), für die Nicht Kuchenesser zur Information: Das Schnitzel waren 2 und nach Aussage des Verzehrenden durchaus weiter zu empfehlen.

Der Tourleiter H-D rief zum Aufbruch, doch damit wurde erst einmal nichts. Erst wurde gemeinsam der Fahrradschlüssel einer Teilnehmerin gesucht, die ihn dann auf ihrem Kopf fand. Dann stellte ein elektrischer Reiter fest, das ihm seine Starteinrichtung abhanden gekommen ist. Sie hatte sich in den dunklen Tiefen seiner Packtasche versteckt.

Ansonsten gibt es nichts besonders zu berichten, außer das die Tour wieder über ausgesprochen schöne Wege führte. An dieser Stelle einen herzlichen Dank der Teilnehmenden an den OTL Jürgen.

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