Bericht: Radtour – Der Knall


Der Chronist notiert: Nachdem sich alles bei mai-gemäßer Witterung, Wärme und Sonnenschein,  gut anließ, zumal nach der Pause am Sportplatz in Leukum, wo uns die Toilettenanlagen freundlicher-weise zur Verfügung gestellt wurden, knallte es bei Rose. Und wie! Man/frau saß lässig und entspannt vor Roses „Fahrrad-Stadt“ (bike town) auf den steinernen Polstermöbeln in der Sonne, derweil andere des kleinen Trosses sich dem Geldausgeben in eben jener Stadt hingaben. Da knallte es. Aufgeschreckt mutmaßte man/frau: Der I.S.? oder liefen da Knallköpfe herum? Wer weiß? Nach kurzer Verwunderung mit entsprechenden Spekulationen verbunden wurden die Gespräche fortgesetzt. Als jedoch der FahTroFüh* am Ende der zuvor angekündigten Pause die Räder zu besteigen hieß, zeigte sich, dass ein Reifen geplatzt war. Sorgfältigst und hart aufgepumpt war es ihm in der Sonne zu viel geworden. Peng. Nun mangelte es hier an sachkundigen Mitbürgern bzw. Radlern zum Glück nicht, wie auf den Bildern unschwer zu sehen ist, so dass mit Kauf eines neuen Schlauches und Einbau nach 25 Minuten Verzögerung die Tourenfortsetzung möglich war. Pause am Aasee, Weiterfahrt auf etwas rauen Wegen und noch einmal eine ganz stink-normalebeschissene Reifenpanne, die dann auch wieder zur heißen Diskussion über die unmögliche oder mögliche  Unplattbarkeit von Fahrradreifen führte.

Wegen der oben ausgeführten „Störungen im Betriebsablauf“ kam der Chronist, nur noch von NN begleitet, am Bahnhof Voerde mit 45 Minuten Verspätung an. Wo waren die anderen geblieben? Weg! waren vorher abgebogen!

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