Bericht: Radtour – Kevelaer, Kapellenplatz

In Kevelaer Foto: ADFC Dinslaken-Voerde

Am Treffpunkt Foto: ADFC Dinslaken-Voerde

Am Treffpunkt Foto: ADFC Dinslaken-Voerde

21 Radler*innen fanden sich zusammen um gemeinsam nach Kevelaer zu radeln. Kein besonderer Grund, einfach nur mal eben so – weil wieder Donnerstag war und weil es sich die Tourenleiter so ausgedacht hatten.

Bis Wesel, dann über die Rheinbrücke, am Rhein entlang Richtung Xanten – nichts Besonderes, Wege die wir fahren müssen um uns von unserer Heimat zu entfernen, um neue Wege zu nutzen oder Wege, die wir schon länger nicht gefahren sind.

Wege mal besser, mal schlechter Foto: ADFC Dinslaken-Voerde

Wege mal besser, mal schlechter Foto: ADFC Dinslaken-Voerde

Nach Werrich, nicht weiter dem Eyländer Weg gefolgt sondern in Richtung Westen zur Xantener Strasse abgebogen. Bis Birten, später über den Philosophenweg unterhalb der Hees und dem Wolfsberg entlang. Immer weiter Richtung Westen, das NSG (Naturschutzgebiet) Grenzdyck links, das NSG Tueschenwald rechts liegend lassen quälten sich die Teilnehmenden einen ansteigenden, teils sandigen aber immer mit grobem Schotter belegten Weg hinauf – 500 Meter PDs Gedenkzeit, der Weg hätte ihm sehr gefallen.

Marienbasilika Kevelaer Foto ADFC Dinslaken-Voerde

Marienbasilika Kevelaer Foto ADFC Dinslaken-Voerde

Langsam aber sicher führte uns der Weg aufwärts. Eine kleine Panne – ein Sattel hatte sich gelockert, es begann zu Regnen, eine Brücke bot Schutz vor dem Regen und die Gelegenheit wasserdichte Kleidung anzulegen. Weiter Richtung Kevelaer, an Kervendonk vorbei, durch die Schravelnsche Heide, entlang dem Feriendorf Kevelar, dann der Niers bis Kevelaer folgend erreichten wir unser Zwischenziel, die Wallfahrtsstadt Kevelaer.

Zeit den Ort zu besichtigen und/oder einzukehren. Eine Stunde war Zeit dafür bevor der Tourenleiter zur Weiterfahrt aufrief. Schravelen, Winnekendonk, Sonsbeck es rollte vorwiegend abwärts … schöne Wege, kein Regen mehr. Veen, Winnenthal, Büderich … langsam neigte sich die Tour dem Ende entgegen. Über die Weseler Rheinbrücke, durch die Lippemündung zum Ölhafen.

Blick auf die Niers Foto: ADFC Dinslaken-Voerde

Blick auf die Niers Foto: ADFC Dinslaken-Voerde

Leider ereignete sich hier ein Sturz – an der Einmündung „Zum Ölhafen“ / „Emmelsumer Straße“, dort wo der Radweg gepflastert ist lag noch feiner Sand von den vorangegangenen Bauarbeiten – ein Fahrrad abbremsen und feiner Sand auf Pflastersteinen, das ist für Radfahrer gefährlich. Kein Schild warnte davor … ein paar Pflaster waren schon nötig dem Verunfallten die Weiterfahrt zu ermöglichen. Wir haben die Gefahrenstelle der Stadt Wesel gemeldet, mal sehen wie schnell dort reagiert wird.

Das war soweit alles, eine durchaus schöne Tour, etwas zügiger (ein Schnitt von 16,2 km/h), etwas anstrengender (Wind und 245 Höhenmeter) bei etwa 92 Kilometer Tourlänge.

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