Bericht – Radtour: Rathaus-Cafe Gladbeck


Wir haben es wieder getan. 10 Radelnde trafen sich um das Rathaus-Cafe in Gladbeck zu besuchen, hatte doch ein Tourenleiter behauptet, das es dort gut schmeckt und das Ambiente sehr ansprechend ist.

Gesagt – getan … doch standen erst einmal ein paar Kilometer im Wege. Bergauf, bergab – über Stock und Stein – durch Pfützen und Matsch, nichts konnte die muntere Truppe davon abhalten das Ziel zu erreichen. Nicht einmal der Wind, der meistens von hinten, manchmal jedoch auch recht böse von der Seite blies.

Dank vorhergehender Reservierung waren die guten Geister im Cafe auf unsere Gruppe vorbereitet und ein gedeckter, reservierter Tisch im Nebenraum wartete bereits auf uns. Die Getränke und Speisen waren ebenso schnell serviert wie bestellt. Besonders der Sacher Kuchen (Torte?) hat es uns angetan, die Stücke waren sehr groß und ebenso lecker.

Zum 200. Geburtstag des Velozipeds erfreute uns E. (die Frau von H.) mit einer liebenswerten Geschichte die bei allen gut ankam. Der leider spärliche Applaus entsprach nicht der Leistung der Vorleserin, das geht beim nächsten Mal sicherlich noch besser.

Auf dem Rückweg war der Wind noch gegen uns, ließ aber immer mehr nach. Ganz selten setzte ein klein wenig Nieselregen ein, der die gute Stimmung aber nicht trüben konnte. Es ist immer wieder ein Lob, wenn Teilnehmende plötzlich nicht mehr wissen wo sie sind, obwohl sie sich nur ein paar hundert Meter von bekannten Stellen entfernt befinden … schon einen kurzen Moment später ertönt dann ein „Ach hier sind wir!“. Wisst ihr, wo wir uns auf dem nächsten Bild befinden?

Richtig erkannt, auf dem Heidehof! Von hier war es dann nicht mehr weit bis nach Hause.

Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15,4 km/h wurden 67 Kilometer mit 330 Höhenmetern erradelt. Mit 7-8°C hätte es ein wenig wärmer sein können, dafür blies der Wind mit 4-5 bft. aus Westsüdwest mit Böen bis zu 8 bft.

 

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