Bericht: Radtour – Uettelsheimer-, Toepper- und Elfrather-See


Heute nur eine kleine Notiz. Es soll ja niemand mit dem Lesen überfordert werden. Also: Am Do, 6. Juli, ging es durch Hamborn und Beeckerwerth am Rand der A42 über den Rhein zum Uettelsheimer-, zum Toepper- und dann zum Elfrather-See. Von dort über Baerl gen Heimat. Das sich zusammenbrauende Gewitter erreichte uns nicht. Man wie frau waren sich darin einig, dass der OTL da eine ganz hervorragende Strecke zusammengestellt und der Fatrofü oder Tourenleiter mit der Assistenz von NN die 16 Personen zügig und gut durch das Straßen- und Wegegewirr geführt hat.

Wir sind, wie schon früher erwähnt, in der Tat so etwas wie ein radelnder „Stammtisch“. Das bestätigte sich bei den zwei halbstündigen Pausen, wo u.a. „Ausländer“ oder „Weltbevölkerung“ als Themen herhalten mussten. „Heirat für (oder mit) alle“ wurde angerissen, war aber schon vor einer Woche abgehandelt worden. Die Diskussionen enden jedoch   immer, sobald der Fatrofü alle wissen lässt, dass es in zwei Minuten weitergehen soll. Damit verhindert er, dass die Runde schließlich gewichtige Thesen oder Sätze formuliert , die für die Welt wegweisend sein könnten.

Epilog (wb):

So sollten eure Reifen nicht aussehen, das Profil hängt nur noch in Fetzen herab. Der Eigentümer des Rades hat es nicht einmal bemerkt, wurde aber von den Mitradelnden auf diesen Mangel hingewiesen. Die Frage, ob denn nach knapp 9 Jahren und etwa 13.000 Kilometern noch eine Kulanz des Herstellers greife wird nicht beantwortet werden, da der Reifen ordnungsgemäß entsorgt wurde. Es ist schon immer wieder erstaunlich was ein Rad aushalten kann ohne einen Platten zu bekommen … andere Radelnde machen leider schlechtere Erfahrung. Und nun sage bitte niemand – früher war alles besser!

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