Bericht: Radtour – Wasserschloss Wittringen sollte das Ziel sein


Regenwetter zum Start der Tour, von den 18 Teilnehmern entschloss sich einer doch nicht an der Tour teilzunehmen. Der Rest machte sich vermummt in Regenbekleidung auf den Weg. Der TL machte Pausen, nach der Bezwingung des Bergschlagweges, bei Bruno und am Heidsee. Für eine Dame zu viel und zu lange, daher beschloss sie die Gruppe zu verlassen und ihre eigenen Wege zu erradeln. Der Regen ließ mittlerweile nach und es herrschte mäßiger Wind, es ging immer weiter vorwärts, über Stock und Stein, durch dick und dünn bis die Gruppe das Restaurant am Kleingartenverein erreichte. Bis auf einen Stammgast waren wir unter uns. Eine Stunde Pause war vorgesehen damit wir noch unser Ziel das Wasserschloss Wittringen erreichen konnten.

Der Wirt nahm die Getränkebestellung auf, nur Gäste die bereits saßen konnten eine Bestellung aufgeben. Wer noch nicht saß, der durfte erst einmal nicht bestellen … kaum 30 Minuten später hatten alle ihr Getränk … aber immer noch keine Speisekarte. Wir besorgten uns selber die Speisekarte und hatten bereits nach einer Stunde unser Essen bestellt. So zögernd wie die Getränke wurden auch die Speisen serviert und nach nur 2 Stunden und 15 Minuten hatten alle ihre bestellten Speisen verzehrt und bezahlt. Es hat lange gedauert, viel länger als erwartet – aber das Essen war schmackhaft und das Ambiente gut.

Zu spät für Schloss Wittringen, also fuhren wir direkt wieder zurück. An der Halde Haniel verzögerte sich das Vorankommen, unbemerkt für den Tourenleiter. Vom letzten „Mann“ kein Signal das die Gruppe nicht hinterher kam. Als der Tourenleiter merkte, das 75% der Gruppe ihm nicht mehr folgte fuhr er langsamer, dann wartete der TL, doch niemand kam. So schickte der TL die verbliebenen 25% zum nächsten Pausenpunkt und machte sich auf die Suche. Da diese erfolglos blieb fuhr der TL auch zum Pausenpunkt. Kaum versuchte der TL einen der verschollenen Teilnehmer zu erreichen kam dieser angeradelt mit den Worten „Ich fahre nach Hause, der Rest kommt gleich“. Der Rest kam aber nicht … also versuchte der TL einen anderen Teilnehmer zu erreichen … in diesem Moment erschien die Gruppe. Wo sie waren und warum konnte nicht geklärt werden, so sei es dann. Am „letzten Mann“ müssen wir wohl noch arbeiten.

 

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