Bericht: Radtour – Wir besuchten die Cafe-Tante


Heute war es schon wieder kälter, nur 8-11°C zeigte das Thermometer, dafür war es auch wieder gut windig. Nicht unbedingt ein optimaler Tag für eine Radtour von 75 Kilometer Länge. 18 Radelnde hatten sich versammelt um ein Auf und Ab von 291 Höhenmetern zu absolvieren. Bei der ersten Pause am „Witte Hus“ trafen wir auf eine Radlergruppe aus Dinslaken, die mit H.M. auf Erkundungstour zum „Fuchsbau“ war.

Dadurch, dass einige Radler sich erst hier zu unserer Gruppe gesellten hatte der TL den Überblick verloren und ihm entging bei der Abfahrt, das ein Radler sich zum Telefonieren (mit dem Telefon) abseits begeben hatte. Ein kurzes Telefonat klärte den Sachverhalt und der Teilnehmer entschied sich die Gruppe bei der Kaffee Tante zu treffen. Schade, denn so entging ihm ein leckeres Tröpfchen an den Bunkeranlagen.

Über viele verschlungene Neben- und Waldwege erreichten wir auf die Minute Pünktlich die Cafe-Tante in Dorsten. Sie freute sich sehr uns wieder einmal bewirten zu dürfen, entschuldigte sich aber sofort, dass sie trotz unserer rechtzeitigen Anmeldung nicht so richtig vorbereitet war. Ausreichend Kuchen war vorhanden, aber die 5 Suppen waren schnell vergriffen. Auf das Angebot Brote mit Rührei zu bekommen gingen nur wenige ein, die anderen bedauerten es im Nachhinein, denn diese Mahl entpuppte sich als eine hervorragende, satt machende Speise, auch bekannt unter dem Namen „Strammer Max“. Lecker war es!

Auf dem Rückweg, der uns am Kanal entlang bis Schermbeck und dann auf die Römer-Lippe-Route bis Wesel führte besuchten wir noch einen „Forellenmann“ um das Abendessen zu sichern.

Wieder ein schöner Tag an dem alle Teilnehmenden viel Spaß hatten.

*der verlorene Sohn war vor uns da und half beim Eindecken der Tische. Daumen hoch!

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