Bericht: Radtour – zum Schmücker Hof


Donnerstag waren wir denn wie an nahezu jedem Donnerstag wieder auf dem Sattel und es ging auf Wegen, die man als „verschlungen“ bezeichnen kann, nach Dorsten. Zugegeben, Wege und Ziel, der Schmückerhof, waren vielen weithin bekannt, aber wie schon erwähnt, der Weg und so weiter.

Unter der souveränen Führung von H.-D.H. gestaltete sich der FahrradRitt als angenehm, manchmal vielleicht etwas zu zügig; aber das kann vorkommen und wird in der Regel unterschiedlich wahrgenommen. Bemerkenswert war während der ersten Pausen das Süßwarenangebot verschiedener Art, vom Zahnerstatzbrecher bis zum auf der Zunge zergehenden, in Schokolade gehüllten Alkolholtropfen. Spontane Entscheidung stand an, als sich herausstellte, dass einer der TN seine Brille zurückgelassen hatte. Sie musste geholt werden und, o, Freude, bei der gehobenen Preislage in dem o.g. Hause, war bei ihr nicht einmal der Kitt heraus gefallen. So hat nahezu jeder Donnerstag seinen kleinen, mehr und manchmal weniger großen Vorfall, Zwischenfall oder Nicht-Fall.

 

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