Bericht: Radtour – Zur Littardschen Kendel


Am Wetter kann es nicht gelegen haben, das sich nur 4 Radelnde zusammen fanden um gemeinsam zu erkunden wo denn nun die Littardsche Kendel liegt.

Es war ein Tag der vielen unbekannte Orte: Eick-West, Genend, Lind und auch Dong, ein Tag der Erhebungen und Landmarken: Deponie Eyller Berg, Halde Norddeutschland, Rayener Berg und nicht zu vergessen die Halde Rheinpreussen mit dem Geleucht. Leider mussten wir auf eine Befahrung der Höhen verzichten, denn bei 80 Kilometer Strecke bleibt leider nicht viel Zeit um diese Ausblicke zu genießen.

Genossen habe wir auf jeden Fall die Pause auf dem Herwixhof. Ziemlich versteckt gelegen mit einem liebevollem Ambiente wurde dort vom Wirt selbst gebackener Kuchen angeboten. Der Wirt schaffte es sogar uns mit seinem Humor und seiner Freundlichkeit zu verkaufen, das es draußen Kännchen Kaffee gibt … kein Pott Kaffee, stilvoll und traditionell eben. Wir hatten uns ja selber für einen Platz auf der Sonnenterrasse, die ihrem Namen alle Ehre machte, entschieden.

Es fiel uns schwer wieder aufzubrechen aber wir waren uns sicher, das wir im nächsten Jahr wieder dort hinradeln. Auf dem Rückweg streifte unser Blick das Schloss Bloemersheim und in Moers machten wir noch einen Besuch im Atelier von Pit Bohne. Leider waren seine Werke alle zu groß und schwer um sie in den Packtaschen zu transportieren.

Der Rest der Tour verdient keinerlei Erwähnung, denn die Wege wurden schon zu oft gefahren. Zu erwähnen sei aber, das alle Mitradelnden sich einig waren, das der OTL hier wieder einmal ein sehr schöne Tour zusammengezaubert hat. Danke dafür Jürgen.

Ach so, wer etwas über die Littardsche Kendel erfahren möchte, der klickt bitte <hier>.

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