RVR entwickelt Bedarfsplan für Radmobilität in der Metropole Ruhr


Der Regionalverband Ruhr (RVR) entwickelt zurzeit einen Fahrplan für den künftigen Radverkehr in der Metropole Ruhr. Ziel ist es, das bestehende Regionale Radwegenetz auf rund 1.900 Kilometer auszubauen und fit für die Mobilität im Alltag zu machen.

Dabei werden auch die künftigen Freizeit- und radtouristischen Bedarfe berücksichtigt. Das künftige Netz soll hierarchisch nach den drei Kategorien Radschnellverbindungen (geplante Streckenlänge: 360 Kilometer), Radhauptverbindungen (760 Kilometer geplant) und Radverbindungen (840 Kilometer geplant) aufgebaut werden. Die Wege unterscheiden sich hauptsächlich durch Breite und separaten Gehweg, der bei Radschnellwegen Grundvoraussetzung ist.

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